Nicht-Mitglieder dürfen bestimmte Erinnerungsstücke kaufen
Obwohl die Hells Angels-Mitglieder ihre Insignien ernst nehmen und es verabscheuen, wenn Außenstehende offizielle Clubabzeichen tragen, können Bewunderer ihre Unterstützung zeigen. Der Club betreibt einen offiziellen Merchandising-Shop, in dem Nicht-Mitglieder genehmigte Dinge kaufen können. Diese Waren ermöglichen es den Fans, ihre Liebe für die Gruppe zu zeigen, ohne Grenzen zu überschreiten. Die Unterstützung der Fans ist wichtig, damit lokale Vereine wachsen, Veranstaltungen finanzieren und ein Gefühl des Gemeinschaftsstolzes aufbauen können. Jedes verkaufte T-Shirt, jede Mütze oder jeder Aufkleber trägt dazu bei, dass mehr Fahrten, Rallyes und Motorradkultur stattfinden können, was Mitglieder und Unterstützer das ganze Jahr über zusammenbringt.

Auch Nicht-Mitglieder können bestimmte Erinnerungsstücke kaufen
Eine Null-Toleranz-Politik für Drogen
Trotz ihres einschüchternden Rufs haben die Hells Angels eine strenge Politik gegen illegale Drogen. Der Club verfolgt eine strikte Null-Toleranz-Politik: kein Konsum, kein Handel und keine Ausnahmen. Obwohl einige Mitglieder wegen Drogenmissbrauchs mit rechtlichen Konsequenzen rechnen mussten, hat der Club ein solches Verhalten nie unterstützt. Sie distanzieren sich vollständig. Auf der offiziellen Website des Clubs wird ausdrücklich darauf hingewiesen: Drogenkonsum ist verboten, Punkt. Wenn du diese Regel brichst, fliegst du raus – keine Gnade, keine zweite Chance. In der Gesellschaft der Hells Angels ist es nicht nur erwünscht, sondern überlebenswichtig, clean zu bleiben.

Eine Null-Toleranz-Politik für Drogen

