Buell ist das nächstbeste Ding
Die Harley-Davidson ist nach wie vor das Maß aller Dinge bei den Hells Angels – sie ist mehr als nur ein Motorrad, sie steht für Tradition, Stolz und amerikanische Härte. Die meisten Charters halten sich strikt an diese Vorschrift und verlangen von ihren Mitgliedern, dass sie nur mit einer Harley fahren. Einige wenige Chartas lassen jedoch eine gewisse Flexibilität zu, solange die Alternative die Prinzipien des Clubs widerspiegelt. Das wichtigste Wort dabei ist “American Made” Unter diesen wenigen Umständen ist Buell Motorcycles entschuldigt. Buell wurde 1983 in Wisconsin gegründet und hat sich einen respektablen Ruf erworben. Sie ist zwar nicht die erste Wahl, aber für manche Charter ist eine Buell ausreichend, wenn eine Harley nicht verfügbar ist.

Buell ist die nächstbeste Wahl
Sie fahren Tausende von Kilometern als Gruppe
Das Herzstück der Hells Angels-Bruderschaft ist die gemeinsame Leidenschaft für Motorräder. Für sie ist Motorradfahren mehr als nur ein Transportmittel; es ist Freiheit in Bewegung, ein Ritual, das sie Kilometer für Kilometer miteinander verbindet. Sie fahren nicht allein; die Straße erobern sie gemeinsam. Laut ihrer offiziellen Website legen die Mitglieder jedes Jahr unglaubliche 20.000 Kilometer (mehr als 12.000 Meilen) gemeinsam zurück. Solche Entfernungen sind für Gelegenheitsfahrer nicht geeignet. Kein Wunder also, dass nur die eifrigsten und engagiertesten Motorradenthusiasten das Recht erhalten, das Abzeichen zu tragen und mit dem Rudel zu fahren.

Sie fahren Tausende von Kilometern als Gruppe

